Unipräsidium in Frankfurt bricht Tarifverhandlungen ab

Voller Unverständnis nehmen wir zur Kenntnis, dass das Präsidium der Goethe-Universität die Tarifverhandlungen mit den Hilfskräften abgebrochen hat. Die Goethe-Universität hätte ihren Handlungsspielraum als Stiftungsuniversität nutzen können, für ein deutliches Zeichen zur Verbesserung der Beschäftigungsverhältnisse der Hilfskräfte. Diese hätten, wie es sich für ordentliche Beschäftigungsverhältnisse gehört, in einem Tarifvertrag verbindlich festgehalten werden können.

Stattdessen gibt es eine Selbstverpflichtung. Die mag für den Moment vielleicht Fortschritte bringen, mit Verbindlichkeit hat das aber wenig zu tun.

Weitere Informationen zu den Verhandlungen gibt es in der Presseinformation der GEW.

Für uns bleibt klar, wir stehen solidarisch zur Forderung der Hilfskräfte der Goethe-Universität für einen Tarifvertrag. Wir werden die Hilfskräfte weiter in ihrem Streiten für einen Tarifvertrag unterstützen.


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